Die Öffnung des Herzens ist ein zentraler Punkt im Kundalini-Prozess. Andernfalls besteht die Gefahr, dass er nicht in die richtige Richtung verläuft. Ein offenes Herz bedeutet, dass man bewusst fühlen und mitfühlen kann.
Wir selbst haben unser Herz verschlossen – als Schutz, als Abwehrmechanismus gegen Verletzungen, die meist in der Kindheit entstanden sind. Wir tun dies mithilfe unseres Körpers: Wir machen ihn unbeweglich und kompakt. So unterdrücken wir Schmerz und weitere Gefühle. Dieser Prozess verselbstständigt sich, sodass wir ihn nicht so leicht rückgängig machen können. Selbst wenn wir unsere seelischen Verletzungen verarbeitet haben, bleiben sie zu einem großen Teil als Blockaden in unserem Körper bestehen. Und diese erschweren es uns ungemein, unser Herz zu öffnen.
Hier setzt die Faszienarbeit an. Ich mache deinen Körper beweglicher und durchlässiger. Nicht auf einmal, sondern Schritt für Schritt, immer nur so weit, wie du es zulassen kannst. Neben manuellen Techniken kommen auch energetische Techniken zum Einsatz, beispielsweise an den Chakren.
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